Warum wir für das Kantonsparlament in Bern kandidieren
Ob Hunde, Luchse oder Schweine — im Kanton Bern leben unzählige Tiere. Sie sind Teil von unserer Gesellschaft, doch bleiben sie politisch stumm.
Tier im Fokus (TIF) setzt sich für einen tierfreundlichen Kanton Bern ein, in der Tiere als fühlende Wesen respektiert und geschützt werden. Bei allen politischen Entscheidungen sollen künftig auch Tiere berücksichtigt werden.
Unsere Kandidierenden

Tobias Sennhauser
1984Tierschützer, Stadtrat
Matthias Tschanz
1986eidg. dipl. Informatiktechniker HF
Louise Fetz
1999Studentin Waldwissenschaften
Jessica Jakob
1985Fachspezialistin SBB
Lisa Urech
2002Fachfrau Apotheke
Bruno Stucki
1997Elektroingenieur FH
Sarah Lopez
1999Tierärztin
Amanda Gremlich
2003Studentin Biologie, Tierschützerin
Anne Neustupny
1952Rentnerin, Tierschützerin
Chloé Haldimann
2005Studentin Konservierung
Bernadette Flückiger
1981Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Raffaela Röthlisberger
1993Tierschützerin, Sachbearbeiterin
Hans Schill
1968Berufsschullehrer, Ethiker
Beat Schärz
1997Informatiker
Flavio Togni
1991Ausbildner Six-Group
Carla Buser
1981Bibliothekarin
Regina Escher
1955alt Botschafterin, Autorin
Meret Schefer
2003Studentin, Illustratorin
Red Ochsenbein
1974Software-Entwickler
Jeannine Jung
1994Job Coach, Mutter
Reto Allemann
1981Physiker, Projektleiter bei SBB
Belinda Meier
1979Redaktorin, Kommunikationsspezialistin
Fiona Hofer
1992Buchhändlerin, Marketingmitarbeiterin
Eva Kellerhals
1966kaufmännische Angestellte
Jonas Egloff
1988Pflegefachmann
Isabelle Schöni
1987Sozialarbeiterin, Yogalehrerin
Alexander Riesen
1995Kaufmann Rechnungswesen
Vanessa Pintarelli
1990Mutter, Tieraktivistin
Tobias Sennhauser
1984Tierschützer, StadtratWahlkreisStadt BernSeit 2010 engagiere ich mich bei Tier im Fokus (TIF) – als Kampagnenleiter, Mediensprecher und Politiker im Berner Stadtrat. Von 2014 bis 2024 amtierte ich als Präsident der Organisation.
Mein Ziel ist eine Gesellschaft, in der Tiere als gleichwertige Mitglieder anerkannt werden und ihre Bedürfnisse konsequent in politischen Entscheidungen berücksichtigt werden. Besonders wichtig sind mir Tierrechte, nachhaltige Ernährungspolitik und wirksamer Klimaschutz.
Aktuell arbeite ich am Buch «Koexistenz», das unsere Beziehung zu Tieren kritisch beleuchtet und Perspektiven für ein respektvolles Miteinander von Mensch und Tier entwickelt.
Ich habe Philosophie und Informatik studiert und wurde 1984 geboren.

Matthias Tschanz
1986eidg. dipl. Informatiktechniker HFWahlkreisStadt BernRecht auf Leben für alle Lebewesen!
Einen achtsamen und nachhaltigen Umgang mit der Umwelt (Tiere, Menschen, Natur) ist mir wichtig. Ich versuche, vor allem auf persönlicher Ebene darauf Einfluss zu nehmen. Nun ist es jedoch Zeit, dass die Tiere mehr Stimmen in der Politik erhalten.
Ich interessiere ich für Geschichte, gesellschaftliche Entwicklung, Technik und progressive Politik.
Neben meiner Arbeit in der Softwareentwicklung verbringe ich gerne Zeit draussen, mache Musik oder treffe mich mit Freund:innen.



Louise Fetz
1999Studentin WaldwissenschaftenWahlkreisStadt BernEgal ob im Siedlungsraum, in der Agrarlandschaft oder im Wald: Wir Menschen sind alles andere als alleine und können ohne interspezifische Beziehungen nicht überleben. Wir sind eine Art und teilen uns unseren Lebensraum mit mehreren Millionen Organismenarten. Ich bin der Überzeugung, dass auch andere Tiere Respekt, Schutz und politische Rechte verdienen, und zwar dringend. Beruflich und privat engagiere ich mich für Naturschutz und bin seit 2024 Mitglied bei Tier im Fokus.



Jessica Jakob
1985Fachspezialistin SBBWahlkreisStadt BernIch bin aktiv bei Tier im Fokus (TIF) und setze mich für eine Gesellschaft ein, die Menschen und nicht-menschliche Lebewesen respektvoll behandelt und ihre Interessen ernst nimmt. Mein politisches und ethisches Anliegen ist klar: Jedes Lebewesen verdient das Recht auf ein unversehrtes und freies Leben. Wir alle tragen Verantwortung dafür, Wege zu wählen, die Leid vermeiden und unseren Planeten schützen.
Je intensiver ich mich mit dem Leid auseinandersetze, das Tieren häufig aus Gewohnheit oder Tradition zugefügt wird, desto deutlicher wird mir, wie wichtig eine kritische Reflexion unseres Handelns ist. Der Mensch ist für mich keine übergeordnete Spezies, sondern Teil eines sensiblen Gefüges, das umsichtiges und respektvolles Verhalten verlangt.
Mein Engagement bei TIF sowie mein Interesse an nachhaltiger Ernährung spiegeln diese Überzeugung wider. Gerechtigkeit ist für mich unteilbar: Jede Form von Gewalt, Ausbeutung oder Diskriminierung – ob gegenüber Menschen oder anderen Tieren – widerspricht meinen Grundwerten.
Motivation finde ich im Austausch mit Menschen, die sich ebenso für eine faire und zukunftsfähige Welt einsetzen. In meiner Freizeit bin ich gern mit Freund:innen unterwegs oder besuche Veranstaltungen zu Tierrechten, Umwelt und Ernährung. Besonders kostbar ist für mich die Zeit mit unserer Hündin Molly – draussen im Wald ebenso wie entspannt zu Hause.



Lisa Urech
2002Fachfrau ApothekeWahlkreisStadt BernTiere können nicht wählen, nicht protestieren, nicht für sich oder andere laut werden. Aber wir können das! Es ist höchste Zeit, dass Tiere eine Stimme in der Politik erhalten. Missstände gehören benannt, Ausbeutung beendet, Schutz gestärkt.
Ich setze mich dafür ein, dass Respekt und Mitgefühl keine leeren Worte bleiben, sondern konkrete politische Realität werden. Für Tiere, für Menschen- und Frauenrechte, für eine kunterbunte, vielfältige Gesellschaft – und für eine Zukunft, in der wir unsere Verantwortungen ernst nehmen.
Vielfalt ist Stärke, und gerechte Politik muss für alle Lebewesen (gleichermassen) mitdenken.



Bruno Stucki
1997Elektroingenieur FHWahlkreisStadt BernIm Kanton Bern werden pro Einwohner:in 2.6 «Nutztiere» gehalten. Verleihen wir ihnen sowie der gesamten Flora und Fauna eine politische Stimme. Für soziale wie ökologische Nachhaltigkeit, Förderung der pflanzlichen Landwirtschaft und Klimagerechtigkeit und gegen jede Form der Unterdrückung, Ausgrenzung und Diskriminierung. Für einen Kanton Bern, in dem die Interessen aller Menschen und Tiere gehört werden.



Sarah Lopez
1999TierärztinWahlkreisStadt BernSeit dem Tiermedizinstudium ist mir klar geworden, dass die Tiere viel mehr Aufmerksamkeit und vor allem eine richtige Stimme in der Politik verdienen. Als leidenschaftliche Tierärztin wünsche ich mir, dass Tiere und ihre Rechte viel ernster genommen werden, und dass Tierschutz eine Priorität in unserer Gesellschaft wird.



Amanda Gremlich
2003Studentin Biologie, TierschützerinWahlkreisStadt BernSeit meiner Kindheit schlägt mein Herz für Tiere. Ich erkenne in jedem Lebewesen das gleiche Recht auf Leben, Liebe und Freiheit. Aus dieser Überzeugung heraus engagiere ich mich aktiv im Tierschutz, sowohl im In- als auch im Ausland. In meiner Freizeit halte ich mich am liebsten in der Natur auf und schätze die Gemeinschaft von Mensch und Tier. Für die Zukunft wünsche ich mir einen respektvollen und würdevollen Umgang mit allen fühlenden Wesen sowie, dass auch diejenigen gehört werden, die in Stille leiden.



Anne Neustupny
1952Rentnerin, TierschützerinWahlkreisStadt BernSeit vielen Jahren sind mir Natur- und Tierschutz ein Anliegen. Die Gründe, um aktiv Tiere und Umwelt zu schützen, sind vielfältig: Neben dem Tierwohl, das für mich an erster Stelle steht, sind der Klimaschutz, sowie Sparsamkeit als Konsumentin und Achtsamkeit gegenüber Umwelt und Natur Themen, für die ich mich täglich einsetze.



Chloé Haldimann
2005Studentin KonservierungWahlkreisStadt BernSowohl in meiner Ausbildung zur Konservatorin/Restauratorin als auch in der Politik geht es ganz oft darum, abzuwägen, was einem am Herzen liegt. Wo investieren wir Zeit und Geld, was empfinden wir als erhaltenswert? An welchen Traditionen halten wir fest und auf wessen Kosten? Wen lassen wir zu Wort kommen, wenn wir über Lösungen diskutieren? Indem wir uns selbst und einander diese Fragen überhaupt stellen, leisten wir wichtige Arbeit, um herauszufinden, wer wir als Gesellschaft sein wollen. Einander zuhören, an den Antworten ernsthaft interessiert sein und nicht schon das nächste Argument auf der Zunge haben. Das fehlt mir in der Politik und dafür kandidiere ich.



Bernadette Flückiger
1981Wissenschaftliche MitarbeiterinWahlkreisStadt BernSeit meiner Kindheit setze ich mich mit Leidenschaft für den Schutz von Tieren und für Gerechtigkeit gegenüber allen fühlenden Lebewesen ein. Diese Werte prägen mein Engagement und meinen politischen Antrieb. In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie, gehe joggen und Radfahren – und stelle beim Pubquiz mein Wissen auf die Probe.



Raffaela Röthlisberger
1993Tierschützerin, SachbearbeiterinWahlkreisStadt BernTierschutz ist für mich eine Herzensangelegenheit. Ich setze mich aktiv für Tiere ein, die Schutz und eine Stimme brauchen. Gemeinsam können wir eine Gesellschaft gestalten, in der Mitgefühl zählt und jedes Leben respektiert wird.



Hans Schill
1968Berufsschullehrer, EthikerWahlkreisStadt BernEs gibt zahlreiche gute Gründe, warum wir unser Verhältnis zu nicht-menschlichen Tieren verändern sollten. Der wichtigste Grund ist ein moralischer: Es ist ein Grundgebot, dass gleiche Interessen gleich berücksichtigt werden müssen; so etwa das Interesse an der Vermeidung von Leid und Schmerz. Dabei darf die Speziesgrenze keine Rolle spielen: Schmerzen zählen – egal ob sie bei Mäusen, Walen, Krähen oder Menschen auftreten. Nehmen wir dieses Gebot ernst, müssen wir grundsätzlich umdenken. Und politisch handeln.



Beat Schärz
1997InformatikerWahlkreisStadt BernFür mich steht die Frage im Mittelpunkt „Warum Tiere ausbeuten, wenn es auch anders geht?“. Tiere sind fühlende Lebewesen, und ich finde, dass wir ihnen mit Respekt und Empathie begegnen sollten. Der Umgang mit Tieren ist im Alltag der meisten Menschen stark entfremdet – kaum jemand weiss, wie die Produkte entstehen, die er oder sie konsumiert. Diese Distanz möchte ich überwinden, indem ich Bewusstsein schaffe und selbst verantwortungsvolle Entscheidungen treffe.
Ich bin ein sportlicher und gesundheitsbewusster Mensch, der seine Freizeit gerne aktiv verbringt. Durch mein Interesse an einer ausgewogenen und bewussten Lebensweise habe ich mich intensiv mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt. Dabei bin ich unweigerlich auf die ethischen Aspekte gestossen.
Neben dem Sport liebe ich es zu lesen und Zeit mit den Menschen zu verbringen, die mir am Herzen liegen.



Flavio Togni
1991Ausbildner Six-GroupWahlkreisStadt BernJedes geborene Tier sollte das Recht auf Fürsorge, Freiheit und Selbstbestimmung haben. Mein Ziel ist es, das Tierleid in Gefangenschaften sichtbar zu machen, in der Hoffnung, dass in naher Zukunft Tiere in Zirkussen verboten werden. Gemeinsam für Mensch, Tier und Natur.



Carla Buser
1981BibliothekarinWahlkreisStadt BernMein Ziel ist eine Politik, die ökologische Verantwortung mit sozialer Gerechtigkeit verbindet, damit Chancen, Sicherheit und Lebensqualität nicht vom Einkommen abhängen.
Für mich endet Mitgefühl nicht an der Artgrenze, weshalb mir konsequenter Tierschutz besonders wichtig ist. Ein respektvoller Umgang mit allen Lebewesen ist für mich Bestandteil einer modernen, verantwortungsbewussten Gesellschaft.
Ich geniesse es, meine Freizeit draussen beim Joggen oder im Schrebergarten zu verbringen, oder mich mit Freund:innen zum Tanzen zu treffen.



Regina Escher
1955alt Botschafterin, AutorinWahlkreisEmmentalLasst uns die wunderschönen Tiere nicht ausnützen, sondern sie respektieren! So wie es sich gehört für empfindsame Wesen. In einer solchen Gesellschaft wären wir alle glücklicher.
Anstatt Fleischreklame, müsste der Staat die biologische, pflanzenbasierte Landwirtschaft fördern. Im Interesse von Tier und Mensch. Bei Tier im Fokus und bei Sentience bin ich seit meiner Rückkehr aus dem Ausland.
Vier Pfoten hatte ich bereits auf dem Balkan schätzen gelernt. Ich freue mich enorm über die heute im Vergleich zu meiner Jugend bessere Akzeptanz von vegan und vegetarisch lebenden Menschen. Und mindestens so sehr freue ich mich über die vielen jungen Tierrechts-Aktivist:innen. Seit über einem halben Jahrhundert leben bei mir Landschildkröten. Das sind faszinierende Wildtiere. Selbstverständlich schliesse ich sie nicht in einem engen Gehege ein, sondern mein ganzer Garten steht ihnen offen.



Meret Schefer
2003Studentin, IllustratorinWahlkreisEmmentalTiere zu lieben und sie gleichzeitig auszubeuten ist ein schwerwiegender Widerspruch. Und weil ich Tiere respektiere (respekTIERE höhö) käme es mir nicht in den Sinn, sie in ihrer Würde zu beschneiden.
Weil leider aber noch immer ganz viele Menschen denken, dass sie das Recht haben, über fremde Körper und Seelen zu bestimmen, engagiere ich mich für Tierrechte.



Red Ochsenbein
1974Software-EntwicklerWahlkreisEmmentalIch fälle jeden Tag bewusste Entscheidungen für eine mitfühlendere und nachhaltigere Welt, und möchte diese Werte auch politisch vertreten.
Meine Leidenschaft für Fotografie hat mich gelehrt, genau hinzuschauen und achtsam zu sein.
Es ist mir ein grosses Anliegen, dass alle ein besseres Leben führen können, und auch für die Schwächsten einzustehen. Darum brauchen auch Tiere eine Stimme im Grossen Rat.
Meine Erfahrung im bewussten Hinschauen und strukturierten Problemlösen möchte ich nutzen, um echte Veränderungen zu bewirken.



Jeannine Jung
1994Job Coach, MutterWahlkreisEmmentalSchon früh war mir klar, wie wichtig Tiere für mich sind. Als Kind träumte ich davon, sie zu schützen und ihnen eine Stimme zu geben. Dieser Gedanke hat mich über die Jahre begleitet – bis ich vor zweieinhalb Jahren den Schritt gemacht habe, aktiv Verantwortung zu übernehmen. Seither setze ich mich bewusst für das Wohl der Tiere ein.
Dabei habe ich erkannt, dass dieser Weg weit über den Tierschutz hinausgeht. Er bedeutet auch, achtsam mit unserer Umwelt umzugehen und nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Für mich ist das ein wertvoller Beitrag, denn ich wünsche mir, meinem Sohn eine Zukunft zu schenken, die frei von Tierleid und voller Leben ist.



Reto Allemann
1981Physiker, Projektleiter bei SBBWahlkreisEmmentalSchon seit meiner Kindheit sind mir Umweltschutz und Tierrechte sehr wichtig. Ich versuche möglichst nachhaltig zu leben und auf unnötiges Leid zu verzichten. Die Stimme der Tiere wird zu oft nicht gehört, bzw. ihr Leid ignoriert. Darum ist es wichtig, dass wir ihre Stimme in die Politik tragen, und für eine bessere Zukunft für Tiere, Menschen und Natur kämpfen.
Ich bin seit 16 Jahren Mitglied bei Tier im Fokus (TIF) und Mitglied bei weiteren Tierrechts- und Umweltschutzvereinen.
Neben meiner Arbeit bei der SBB engagiere ich mich für TIF, verbringe gerne Zeit draussen, auf dem Velo oder unterwegs im Zug. Zuhause bin ich oft in der Küche anzutreffen, spiele Klavier oder geniesse die Zeit bei einem guten Film oder Buch.
Kontakt



Belinda Meier
1979Redaktorin, KommunikationsspezialistinWahlkreisMittelland-NordIch liebe Tiere – und ich möchte mich politisch dafür einsetzen, dass sie weniger Leid erfahren, mehr Rechte erhalten und besser vor Ausbeutung geschützt sind.
Mir ist es ein zentrales Anliegen, das gesellschaftliche Bewusstsein dafür zu stärken, dass wir Menschen Teil der Tierwelt sind – und nicht über ihr stehen. Wir tragen die Verantwortung, diese Tierwelt zu schützen, zu respektieren und ihr wieder mehr Raum zu geben. Denn ohne sie sind wir nichts.
Mit meiner Kandidatur möchte ich Tieren eine politische Stimme geben und mich für konkrete Verbesserungen einsetzen: mehr vernetzte Lebensräume für Wildtiere, wirksame Massnahmen gegen Tierleid in der Landwirtschaft, Förderung einer pflanzenbasierten Ernährung und eine Politik, die das Wohl aller Lebewesen ernst nimmt.
Ich lebe mit meinem Ehemann, unserer sechsjährigen Tochter und unserem Hund in Gümligen und arbeite im Bereich Kommunikation und Öffentlichkeit an der Universität Bern.
Ursprünglich Primarlehrerin, studierte ich später Germanistik und Theaterwissenschaft an der Universität Bern und bildete mich kontinuierlich in den Bereichen Kommunikation und Redaktion weiter.
In meiner Freizeit bin ich gerne im Freien und sportlich aktiv oder im kleinen Bio-Gemüsegarten tätig, lese gerne und liebe Theater und Musik.



Fiona Hofer
1992Buchhändlerin, MarketingmitarbeiterinWahlkreisMittelland-Nord„Aber Mücken lässt du ja wohl nicht am Leben, oder?!“ Ich weiss gar nicht, wie oft ich diesen Satz in meinem Leben schon gehört habe. Das Wort „Mücke“ lässt sich übrigens beliebig mit anderen unbeliebten Tierarten ersetzen … Doch wer bin ich, dass ich einfach so entscheiden darf, wie viel so ein Mückenleben eigentlich wert ist? Oder wer zu leben oder zu sterben hat? Für mich sind alle Wesen; die tierischen, menschlichen, pflanzlichen, symbiotischen, Pilze, Einzeller usw. gleichwertig. Wir alle sind Teil eines Netzwerks und sollten gemeinsam daran arbeiten, dieses zu erhalten. Wir sollten einander respektieren und unterstützen. Da dies aber leider nicht alle so sehen, möchte ich mich für die Tiere und die Natur stark machen und ihnen meine menschliche Stimme geben.



Eva Kellerhals
1966kaufmännische AngestellteWahlkreisMittelland-NordSeit jeher liegt mir die Umwelt am Herzen und seit sieben Jahren ernähre ich mich vegetarisch. Beim Einkauf bevorzuge ich jedoch vegane Nahrungsmittel, Kosmetika und Kleidungsstücke.
Auf diese Art setze ich mich mit Herzblut für das Tierwohl ein. Ich bin unfassbar froh, durch meine Erkenntnisse und mein Handeln, meinen Teil gegen die Ausbeutung der Tiere leisten zu können.
Ich hoffe, dass der Tag kommt, wo alle Lebewesen – vereint mit der Natur – gemeinsam achtsam und respektvoll miteinander umgehen.



Jonas Egloff
1988PflegefachmannWahlkreisMittelland-SüdFür mich besitzen alle Lebewesen denselben Wert und verdienen entsprechend respektvollen Umgang. Kein Wesen sollte Ausbeutung oder Leid erdulden müssen – dieser Grundsatz bildet den Kern meines Engagements für das Tierwohl. Gleichzeitig ist Tierethik für mich eng verknüpft mit dem Klimaschutz: Nur durch einen bewussten, nachhaltigen Umgang mit allen Lebewesen und unserer Umwelt können wir eine lebenswerte Zukunft für uns alle sichern.
Dafür setze ich mich ein:
• Tierwohl & Tierrechte
• Achtsamer und nachhaltiger Umgang mit Natur und Ressourcen
• Klimaschutz
• Soziale Gerechtigkeit
• Psychische Gesundheit



Isabelle Schöni
1987Sozialarbeiterin, YogalehrerinWahlkreisMittelland-SüdIch kandidiere für Tier im Fokus, weil Tiere eine starke politische Stimme brauchen. Der Umgang mit ihnen zeigt deutlich, wie viel Verantwortung wir als Gesellschaft noch wahrnehmen müssen. Es ist mir ein Anliegen, dass Tierwohl, Naturschutz und eine faire, pflanzenbetonte Landwirtschaft ins Zentrum der Politik rücken. Ich will Brücken bauen zwischen Stadt und Land, zwischen Konsumentinnen und Produzenten und eine Politik fördern, welche Tieren eine klare Stimme gibt.
Einige der Themen, für die ich mich einsetze sind eine Chip- und Kastrationspflicht bei Freigängerkatzen, verbindliche Brandschutzvorschriften für Ställe und eine deutliche Reduktion der Massentierhaltung, welche Tieren, Klima und Natur schadet. Gleichzeitig ist es mir wichtig, eine umweltfreundliche Landwirtschaft zu stärken, die gesunde Lebensmittel produziert und unsere Ressourcen schützt.
Ich bin gerne draussen in den Bergen unterwegs, liebe das Wasser zum Segeln und Baden und finde Ruhe beim Yoga.



Alexander Riesen
1995Kaufmann RechnungswesenWahlkreisMittelland-SüdTiere wie Schweine, Rinder und Hühner haben in unserer Gesellschaft im Grunde nichts zu sagen. Ihre Bedürfnisse nach Leben, Freiheit und Unversehrtheit werden missachtet. Sie werden gezüchtet, gemästet und getötet. Und das alles nur wegen unseren kulinarischen Vorlieben. Unsere Solidarität sollte nicht beim Menschen aufhören, stattdessen sollten wir die Bedürfnisse aller Lebewesen berücksichtigen. Darüber soll im Grossen Rat diskutiert werden.



Vanessa Pintarelli
1990Mutter, TieraktivistinWahlkreisMittelland-SüdSchon früh bin ich aus dem Strom des Mitlaufens ausgestiegen – nicht nur im Einsatz für Tiere, sondern auch in vielen Bereichen des Lebens, in denen blindes Folgen Ungerechtigkeiten oft unbemerkt verstärkt. Mein Engagement gilt den Schwächsten – jenen, die keine eigene Stimme haben. Ich stehe für Mitgefühl, Verantwortung und echte Gerechtigkeit für alle Lebewesen.
Als Kandidatin von Tier im Fokus möchte ich dazu beitragen, dass alle Tiere gleichwertig behandelt werden, und ein System gestalten, in dem Ausbeutung keinen Platz mehr hat.
Meine Schwerpunkte:
• Starke Stimme für Tiere in der Politik
• Einsatz gegen Ausbeutung, Tierleid und systemische Ungerechtigkeit
• Bewusstsein schaffen für Tierwohl und Mitgefühl
Spende für die Tiere
Unser Ziel ist ein Sitz im Kantonsparlament von Bern. Deshalb möchten wir möglichst viele Poster aufhängen und Flyer verteilen. Unterstütze unsere Kampagne für einen tierfreundlichen Kanton Bern. Herzlichen Dank!
Da Tier im Fokus (TIF) als gemeinnützig anerkannt wurde, können die Spenden von der Einkommenssteuer abgezogen werden.
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